Dienstag, 3. März 2009

Rock'n'Roll-Event des Jahres

Hi Nachbarinnen und Nachbarn


Am 27.3.2009 feiern wir CD-Taufe. Dabei sein! Wir würden uns riesig freuen, möglichst viele Damm- und Stellenwegler im Apollo begrüssen zu dürfen.


Liebe Grüsse
Hampa & Isa Rest-Rivero



PS: Hier geht's zum Charms-Blog ;-)

Freitag, 25. Januar 2008

Gefahr Fussgängerstreifen

Schon wieder! Unfälle auf Fussgängerstreifen häufen sich. Vor kurzem der Knabe in Olten, vor einigen Tagen ein Unfall in Zizers, gestern vier Knaben auf der Tittwiesenstrasse. Wieso muss zuerst immer ein Unfall passieren bevor die Behörden die Schulwege sicherer gestalten?

Einige Familien des Dammweg/Stelleweg Quartiers haben beispielsweise schon mehrmals auf die gefährliche Situation beim Kreisel Chur/Masans aufmerksam gemacht. Die Stadt und der Kanton weigern sich wegen seit Jahren irgend etwas an der Situation zu ändern.

Wir fürchten, dass zuerst eines unserer Kinder angefahren werden muss, bevor der Strassenübergang, welcher nota bene von rund 40 Kindern tagtäglich benutzt wird, sicherer gestaltet wird.

Bis dahin zucken wir beim Ertönen einer Sirene jedes Mal wieder zusammen und beten zu Gott, dass unsere Kinder wohlauf sind. Wir sind in Gedanken mit den Eltern der vier verletzten Knaben...

Sonntag, 13. Januar 2008

Weihnachtsfenster 2007

Schon wieder ist es neues Jahr und schon fast der halbe Monat vorbei. Vor mehr als 6 Wochen begann die Schlemmerei, nicht nur diese, sondern auch der vorletztes Jahr (2006) eingeführte Brauch der Weihnachtsfenster am Dammweg/Stelleweg. Grosszügigerweise von Carla und Mimo Lazzaro organisiert beteiligten sich dieses Jahr 14 Parteien. Eingeladen waren alle, auch diejenigen, die sich nicht mit einem Fenster beteiligten. Leider wurde diese Gelegenheit nur von wenigen einzelnen genutzt. Diejenigen die jedoch jeweils abends zwischen 6 und 7 am jewieligen Ort ankamen, wurden mit Suppen, Würstchen, Süsses, Gesundes und "weniger Gesundes", Glühwein, Punsch und jede Art von anderen Getränken verwöhnt. Die Fenster, welche teilweise, wie beispielsweise dasjenige von Hans Burger, mit viel Liebe und Aufwand gemacht worden. Damit dies nicht vergessen geht, wurde der Verfasser beauftragt, die Fenster zu fotografieren. Bis auf eines /Fam. Brasser), an welchem der Fotograf leider nicht teilnehmen konnte, wurden alle bildlich festgehalten [um Zusendung eines Bildes wäre ich dankbar!].

Nachfolgend findet Ihr die Bilder! Viel Spass beim Betrachten!

Weihnachtsfenster Dammweg/Stelleweg Chur

Freitag, 21. September 2007

KATER VERMISST


Wir vermissen unseren Kater ROCKY.

Er ist seit Samstag, 15.9.2007 (abends) verschwunden.

Merkmale:
weiss/beiges Fell, blaue Augen, schlanker Körperbau (Siameinschlag)

Es wird ein Finderlohn ausbezahlt!

Bitte alle Angaben an Gabriel/Köhli, Dammweg 104,
7000 Chur, Tel. 079 300 20 15 oder 079 510 86 71

Mittwoch, 23. Mai 2007

Zuviel Kraft - oder zuwenig Anstand?

Ganz zu Beginn sei festgehalten, dass Folgendes lediglich private Gedanken des Autors wiedergibt; allerdings soll es auch zum Denken und vielleicht zur Diskussion anregen...

Mir fiel in der letzten Zeit auf, dass einiges hier im Quartier gewisse qualitative Mängel aufzuweisen scheint und offenbar nicht für den harten Einsatz im Dammweg-Quartier gedacht ist. Anders kann ich mir Folgendes nicht erklären:

Achtung-Kinder-Schilder - innert Kürze fehlten diesen Arme und Beine; Fussballtore deren Netze einem Delphin die Flucht erlauben würden; Sprayereien an Hauswänden und am Gartenhaus; abgerissene Dachziegel bei selbigem; zerstörte Dreiräder, Dellen in Garagetoren - und vor kurzem: ein abgerissener Deckel einer an der Wand hängenden Garagetor-Fernbedienung.

Gut, es ist durchaus möglich, dass die Sprayereien in einer neuen "Mona Lisa" geendet hätten, wenn man die Verursacher hätte zu Ende malen lassen; die Fussballspieler haben evtl. einen derartigen Schuss, dass das Netz sogleich verglühte. Man kann auch von schlechter Qualität der Netze sprechen - die Garagetore sollten dann wohl auch Schläge mit Gegenständen aushalten können, oder wie? Ich hoffe die Leserin und der Leser spüren den Saraksmus...

Es ist jedenfalls sehr betrüblich, dass man in einem solchen, eigentlich friedlichen Quartier ganz offensichtlich alles randalensicher bauen/aufstellen muss. Viele der oben aufgezählten Gegenstände gehen nicht einfach so kaputt; es braucht Absicht, es braucht Kraft, es braucht Zerstörungswut - das einzige was dabei nicht gebraucht wird ist Intelligenz und Anstand. Letzeres würde nämlich zumindest sicher stellen, dass man sich bei den Eigentümern besagter Gegenstände entschuldigt oder es wenigstens den eigenen Etern beichtet, wenn man etwas beim Spielen oder beim "rumblödeln" kaputt gemacht hat.

Hiermit sei niemand direkt beschuldigt - dies sei explizit festgehalten. Natürlich müssen es nicht zwingend Anwohner des Quartiers sein - es können gerade so gut Dritte gewesen sein. Letzteres wäre aber nicht nur erstaunlich sondern auch eher beängstigend.

Diese Vorfälle, welche sich schon fast häufen, sind jedenfalls mehr als unbefriedigend. Ich hoffe sehr, dass unsere Kinder, auch wenn sie "Scheiss" bauen, eines Tages den Mumm und den Anstand haben, dies ihren Eltern zu beichten. Merke: Es braucht nicht nur Mumm um etwas zu zerstören- es braucht mehr Mumm zum "Scheiss" den man gebaut hat, zu stehen!

Tom Köhli


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